Unser Konzept

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für 0-3 jährige Kinder.

Pädagogik

Bei uns wird jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und akzeptiert. Wir begegnen uns mit Respekt und Wertschätzung und orientieren uns an den Stärken der Kinder, und natürlich an ihren Bedürfnissen und dem individuellen Entwicklungsstand.

 

Wir sehen das Kind

  • als Individuum mit eigener Persönlichkeit
  • als aktiven Gestalter der eigenen Entwicklung
  • als Forscher und Entdecker der eigenen Fähigkeiten
  • als Forscher und Entdecker seiner Umwelt
  • als Akteur seiner Handlungen

 

Bei den Kleinen Strolchen erleben Kinder

  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben
  • selbständig zu sein
  • Raum für eigene Erfahrungen zu haben
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Begleitung durch den Alltag
  • Freude am Bewegen (Toben, Tanzen, Springen, Rennen, Klettern)
  • Freundschaften zu entwickeln
  • im Miteinander soziale Kompetenzen zu erwerben
  • liebevolle und kompetente Betreuung

 

Einzel- und Kleingruppenarbeit

malen, backen, kneten... um ungestört und konzentriert verschiede Materialien erleben und ausprobieren zu können, ziehen wir uns gerne mit 1 bis 4 Kindern zurück, um den intensiven Umgang damit zu ermöglichen.

Erziehungspartnerschaft & Eingewöhnung

Wir leben Erziehungspartnerschaft!

 

Erziehungspartnerschaft bedeutet mehr als „gute Zusammenarbeit“ zwischen Eltern und Team. Es bedeutet, die Bildung und Erziehung als gemeinsame Aufgabe wahrzunehmen und zu gestalten, sowie gemeinsam die Entwicklung des Kindes begleiten. Wir sehen uns als Entwicklungsbegleiter und Beobachter.

 

Erziehungspartnerschaft beginnt (spätestens) mit der Eingewöhnung.

Die Eingewöhnung bedeutet vertraut werden: das Kind mit den neuen Bezugspersonen, neuen Räumen und Materialien, die Eltern mit den Erzieherinnen, der Einrichtung und den anderen Eltern und nicht zuletzt die ErzieherInnen mit den neuen Kindern und ihren Eltern.

Dazu braucht es Offenheit, Transparenz und Einfühlungsvermögen. Ganz wichtig ist außerdem: Das Kind gibt den Ton an! Darum kann eine Eingewöhnung zwischen zwei und sechs Wochen dauern, jedes Kind bewältigt diesen großen Schritt in seinem eigenen Tempo. Wir Erzieherinnen und Sie als Eltern unterstützen es dabei. Das heißt für Sie als Eltern(teil), dass Sie ihr Kind in den ersten Wochen intensiv begleiten und Ihre berufliche Tätigkeit nach Möglichkeit erst danach (wieder) aufnehmen.

 

Im Laufe der Krabbelstubenzeit ergeben sich weitere Möglichkeiten Erziehungspartnerschaft zu leben:

  • Sie als Eltern gestalten zu Beginn der Krabbelstubenzeit ein individuelles „Ich-Buch“ für Ihr Kind (mit Fotos von Familie, Freunden, Lieblingsplätzen, Vorlieben, …). Dieses Ich-Buch führen wir in der Einrichtung fort.
  • Es finden regelmäßig Elterngespräche zum intensiven Austausch über die Entwicklung des Kindes statt.
  • In jedem Krabbelstubenjahr gibt es mindestens drei pädagogische Elternabende zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel Sauberkeitserziehung, „Trotzphase“, Informationen zum Tagesgeschehen in der Einrichtung, ...

Übergang in den Kindergarten

Mit der Eingewöhnung ist der Übergang des Kindes von seinem Elternhaus in die Krippe bewusst gestaltet worden. Ebenso bewusst gestalten wir mit den Kindern den Übergang von den „Kleinen Strolchen“ in ihren jeweiligen Kindergarten. Zusätzlich zu dem Schnuppertermin, den das Kind mit seinen Eltern wahrnimmt, vereinbaren wir mit dem Kindergarten einen Besuchstermin: das Kind zeigt seinem besten Freund oder seiner besten Freundin aus der Krippe „seinen“ Kindergarten. Von jedem Besuch hängen wir Fotos auf und sprechen viel mit den Kindern darüber.

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90429 Nürnberg

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